Kirche mit Hoffnung?

Natürlich Kirche mit Hoffnung; GOTT sei Dank! Doch noch ist unsere Pfarrstelle unbesetzt. Und das Papier „Kirche mit Hoffnung“ hatte leider eher wenig Hoffnung aufkommen lassen, dass eigenständige Kirche vor Ort die Bedeutung behalten würde, die sie haben sollte. Wo Gemeinde lebendig ist, ist sie dies selten losgelöst von lokalen Traditionen, von den Menschen vor Ort.

In den vergangenen Monaten hat sich viel bewegt. Vielleicht haben Sie diesen Trend u.a. im „Sonntag“ mitverfolgt. Es hat eine Diskussion begonnen, wie WIR Gemeinden uns strukturieren wollen, um zukunfts­fähig zu bleiben. Und das bedeutet: vor Ort zu wirken und ansprechbar zu sein. Überschaubar, nachvollziehbar, selbständig. Aber trotz kleiner Gemeinde­strukturen auch unseren Kantoren und Gemeindepädagogen auskömmliche und zukunftssichere Anstellungen zu bieten. Diese Diskussion ist eigentlich so alt wie die ersten schmerzhaften Struktur­refor­men innerhalb unserer Landeskirche. Aber weder wurden noch haben wir uns je so intensiv beteiligt wie in den vergangenen Monaten.

Eine erste Sammlung relevanter Links finden Sie nebenstehend…

Jörn Gruël

P.S.: für Ihre Hinweise und Anregungen sind wir immer dankbar: redaktion@maria-am-wasser.de

Kirche mit Hoffnung!

Und, last not least, lesen Sie die Statusmeldungen zur „Wiederbesetzung unserer Pfarrstelle“, in unseren Kirchennachrichten:

Und ja, hier ist noch viel Raum für zukünftige Entwicklungen…